In der Ausgabe vom 16. Mai

«Die Kinder sind zu Hause glücklicher»

Sie pflegen Kinder zu Hause, die sonst noch im Spital bleiben müssten: die Mitarbeiterinnen der Kinderspitex. Dank ihnen können Kinder nach einem Spitalaufenthalt schneller nach Hause und erhalten trotzdem eine fachkundige Betreuung. Alles begann 1996, als die Kinderspitex auf Initiative des Kinderspitals gegründet wurde. Heute engagieren sich 21 Mitarbeiterinnen für die Kinderspitex, die das ganze Einzugsgebiet des Kinderspitals abdecken. Sie sind in der ganzen Zentralschweiz verteilt und alles ausgebildete Pflegefachfrauen mit Schwerpunkt Kind, die mindestens drei bis fünf Jahre Berufserfahrung im Spital haben.        

Eine davon ist Ruth Kreiliger. Sie ist bereits seit der Gründung im Jahre 1996 bei der Kinderspitex. «Meine Motivation ist, dass die Kinder schneller wieder zurück in ihre Familien können», erklärt sie. «Denn natürlich sind die Kinder zu Hause glücklicher als im Spital.» Auch sei es für die Eltern eine Entlastung, wenn sie nicht hin- und hergerissen sind zwischen ihren Kindern zu Hause und dem Kind im Spital. 

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Wenn die Premiere zum Debakel wird
Und dann war es auf einmal vorbei. Oder doch nicht? Die Altishofer Theaterleute schafften es, das Publikum so sehr in ihr Schauspiel hineinzu­ ziehen, dass am Schluss der Eindruck entstand, es würde immer noch weitergehen. Ganz dem Titel des Stückes «Spielet wyter!» entsprechend, war es als würden sie selbst beim Schlussap­plaus noch weiterspielen.        mehr
 
«Ziel ist, die Leute zum Wandern zu motivieren»
«Wandern ist so interessant. Wenn man etwas sehen will, sieht man so viel», schwärmt Sepp Hodel. «Man entdeckt Orte, an die man nur zu Fuss kommt.» Der Präsident der Wandergruppe Neuenkirch organisiert zusammen mit seinen Vereinskameraden die Wanderung nächsten Mittwoch in Richenthal und hofft auf viele Teilnehmer. «Ziel ist es, die Leute zum Wandern zu motivieren.» Je mehr desto besser.        mehr

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