In der Ausgabe vom 14. Juni

Eine Woche lang «Spezialprogramm»

Schon seit Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler darauf gefreut. Diese Woche ist nun Radio Chico endlich gestartet. Das heisst, die Fünftklässler schlüpfen während einer Woche in die Rolle von Radiojournalisten. Recherchieren, reportieren und moderieren gehören da natürlich ebenso dazu wie das Zusammenschneiden von Beiträgen.         

Die komplette Palette durchlebt die Schülerschaft. Von der Zusammenstellung der Fragen für ein Interview bis zum Senden des fertigen Beitrages im Radiostudio. Zum Auftakt am Montag schaute der «Chef» sogleich selber nach dem Rechten. Schulverwalter und Gemeinderat Hubert Käch war zu Gast beim Schulradio. Aber nicht etwa, um nur kurz hallo zu sagen. Er stellte sich natürlich sogleich den Fragen der neugierigen Nachwuchsjournalisten – und das erst noch live.

Radio Chico ist noch bis morgen Freitag im Reider Pestalozzi-Schulhaus. Während dieser Zeit kann der Sender mit den Beiträgen aus der Reider «Talentschmiede» unter www.radiochico.ch empfangen werden. Auf derselben Seite können Beiträge als Podcast nachgehört werden. Das Interview mit Hubert Käch ebenso wie diejenigen mit Nadja Styger, Fabio Leimer oder Fredy Nock.

Text und Foto: Philipp Indermühle

Mehr über «Radio Chico» in der Printausgabe dieser Woche - in allen Haushaltungen der Region!

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«Die Kinder sind zu Hause glücklicher»
Sie pflegen Kinder zu Hause, die sonst noch im Spital bleiben müssten: die Mitarbeiterinnen der Kinderspitex. Dank ihnen können Kinder nach einem Spitalaufenthalt schneller nach Hause und erhalten trotzdem eine fachkundige Betreuung. Alles begann 1996, als die Kinderspitex auf Initiative des Kinderspitals gegründet wurde. Heute engagieren sich 21 Mitarbeiterinnen für die Kinderspitex, die das ganze Einzugsgebiet des Kinderspitals abdecken. Sie sind in der ganzen Zentralschweiz verteilt und alles ausgebildete Pflegefachfrauen mit Schwerpunkt Kind, die mindestens drei bis fünf Jahre Berufserfahrung im Spital haben.         mehr
 
Wenn die Premiere zum Debakel wird
Und dann war es auf einmal vorbei. Oder doch nicht? Die Altishofer Theaterleute schafften es, das Publikum so sehr in ihr Schauspiel hineinzu­ ziehen, dass am Schluss der Eindruck entstand, es würde immer noch weitergehen. Ganz dem Titel des Stückes «Spielet wyter!» entsprechend, war es als würden sie selbst beim Schlussap­plaus noch weiterspielen.        mehr
«Ziel ist, die Leute zum Wandern zu motivieren»
«Wandern ist so interessant. Wenn man etwas sehen will, sieht man so viel», schwärmt Sepp Hodel. «Man entdeckt Orte, an die man nur zu Fuss kommt.» Der Präsident der Wandergruppe Neuenkirch organisiert zusammen mit seinen Vereinskameraden die Wanderung nächsten Mittwoch in Richenthal und hofft auf viele Teilnehmer. «Ziel ist es, die Leute zum Wandern zu motivieren.» Je mehr desto besser.        mehr

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«Die Maske fällt, es bleibt der Mensch»
«Viele wollen mit ihrem Auftritt zu viel»
«Vater gegen Vater, Sohn gegen Sohn»
«Musik vermitteln ohne Verpflichtungen»
«Ich starte noch vier oder fünf Mal»
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«Nordmann ist der meistverkaufte Baum»
«Jeder darf seine Wünsche anbringen»
«Der OW ist meine Verbindung zur Region»
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